1. Könige 20:28
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Und der Mann Gottes trat herzu und sprach zum König von Israel: So spricht der HERR: Weil die Syrer gesagt haben, der HERR sei ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Talgründe, so habe ich diese ganze große Menge in deine Hand gegeben, damit ihr erfahret, daß ich der HERR bin!
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Then the man of God (the prophet mentioned in Kg1 20:13, Kg1 20:22) came again to Ahab with the word of God: "Because the Syrians have said Jehovah is a mountain-God and not a God of the valleys, I will give this great multitude into thy hand, that ye may know that I am Jehovah."
Quelle öffnen ↗This chapter is the history of a war between Ben-hadad king of Syria and Ahab king of Israel, in which Ahab was, once and again, victorious. We read nothing of Elijah or Elishain all this story; Jezebel's rage, it is probable, had abated, and the persecution of the prophets began to cool, which gleam of peace Elijah improved. He appeared not at court, but, being told how many thousands of good people there were in Israel more than he thought of, employed himself, as we may suppose, in founding religious houses, schools, or colleges of prophets, in several parts of the country, to be nurseries of religion, that they might help to reform the nation when the throne and court would not be reformed. While he was thus busied, God favoured the nation with the successes we here read of, which were the more remarkable because obtained against Ben-hadad king of Syria, whose successor, Hazael, was ordained to be a scourge to Israel. They must shortly suffer by the Syrians, and yet now triumphed over them, that, if possible, they might be led to repentance by the goodness of God. Here is, I. Ben-hadad's descent upon Israel, and his insolent demand (Kg1 20:1-11). II. The defeat Ahab gave him, encouraged and directed by a prophet (Kg1 20:12-21). III. The Syrians rallying again, and the second defeat Ahab gave them (Kg1 20:22-30). IV. The covenant of peace Ahab made with Ben-hadad, when he had him at his mercy (Kg1 20:31-34), for which he is reproved and threatened by a prophet (Kg1 20:35-43).
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Aber siehe, ein Prophet trat zu Ahab, dem König von Israel, und sprach: So spricht der HERR: Hast du diesen ganzen großen Haufen gesehen? Siehe, ich will ihn heute in deine Hand geben, daß du erfahren sollst, daß ich der HERR bin!
Und sie sprach zu Elia: Du Mann Gottes, was habe ich mit dir zu schaffen? Du bist zu mir hergekommen, daß meiner Missetat gedacht werde und mein Sohn sterbe!
Warum sollen die Heiden sagen: »Wo ist nun ihr Gott?« Laß unter den Heiden kundwerden vor unsern Augen die Rache für das vergossene Blut deiner Knechte!
Und ich will von ihnen einige Männer übriglassen vom Schwerte, vom Hunger und von der Pest, damit sie unter den Heiden, unter welche sie kommen, alle ihre Greuel erzählen und erfahren, daß ich der HERR bin.
Und die Ägypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich meine Hand über Ägypten ausstrecken und die Kinder Israel von ihnen ausführen werde.
Und ihr sollt erfahren, daß ich der HERR bin, in dessen Geboten ihr nicht gewandelt und dessen Satzungen ihr nicht gehalten habt; sondern nach den Bräuchen der Heiden, die um euch her sind, habt ihr getan.
Mose sprach: Das schickt sich nicht, daß wir also tun; denn wir würden dem HERRN, unserm Gott, der Ägypter Greuel opfern! Siehe, wenn wir dann der Ägypter Greuel vor ihren Augen opferten, würden sie uns nicht steinigen?
Und als ihr an diesen Ort kamet, zogen Sihon, der König zu Hesbon, und Og, der König zu Basan, uns entgegen, um mit uns zu streiten;
wenn ich nicht den Zorn des Feindes scheute; daß ihre Feinde solches einem Fremden zuschreiben und sagen würden: Unsre Hand war erhoben, nicht der HERR hat solches alles getan!
Aber siehe, ein Mann Gottes kam von Juda durch das Wort des HERRN gen Bethel, als Jerobeam eben bei dem Altar stand, um zu räuchern.