1. Könige 1:6
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Aber sein Vater hatte ihn nie betrübt Zeit seines Lebens, so daß er gesagt hätte: Warum tust du also? Auch war er sehr schön von Gestalt; und seine Mutter hatte ihn nach Absalom geboren.
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Anointing And Accession Of Solomon - 1 Kings 1 The attempt of Adonijah to seize upon the throne when David's strength was failing (Kg1 1:1-10), induced the aged king, as soon as it was announced to him by Bathsheba and the prophet Nathan, to order Solomon to be anointed king, and to have the anointing carried out (vv. 11-40); whereupon Adonijah fled to the altar, and received pardon from Solomon on condition that he would keep himself quiet (Kg1 1:41-53).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. David declining in his health (Kg1 1:1-4). II. Adonijah aspiring to the kingdom, and treating his party, in order to it (Kg1 1:5-10). III. Nathan and Bathsheba contriving to secure the succession to Solomon, and prevailing for an order from David for the purpose (v. 11-31). IV. The anointing of Solomon accordingly, and the people's joy therein (Kg1 1:32-40). V. The effectual stop this put to Adonijah's usurpation, and the dispersion of his party thereupon (Kg1 1:41-49). VI. Solomon's dismission of Adonijah upon his good behaviour (Kg1 1:50-53).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Denn ich habe es ihm gesagt, daß ich Richter sein wolle über sein Haus ewiglich, um der Missetat willen, von der er wußte, daß seine Söhne sich den Fluch zuzogen, und er hat ihnen nicht gewehrt.
Rute und Zucht gibt Weisheit; aber ein sich selbst überlassener Knabe bereitet seiner Mutter Schande.
der dritte Absalom, der Sohn der Maacha, der Tochter Talmais, des Königs von Geschur; der vierte Adonija, der Sohn der Chaggit;
Torheit steckt dem Knaben im Herzen; aber die Rute der Zucht wird sie ihm austreiben.
Aber in ganz Israel war kein Mann so schön und so berühmt wie Absalom. Von der Fußsohle bis zum Scheitel war kein Makel an ihm.
Der hatte einen Sohn, namens Saul, jung und schön, so daß keiner schöner war unter den Kindern Israel, eines Hauptes höher als alles Volk.
Da liefen sie hin und holten ihn von dort. Und als er unter das Volk trat, war er eines Hauptes höher als alles Volk.