1. Könige 1:20
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Du bist es aber, mein Herr und König, auf den die Augen von ganz Israel sehen, daß du anzeigest, wer nach meinem Herrn und König auf seinem Throne sitzen soll.
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Anointing And Accession Of Solomon - 1 Kings 1 The attempt of Adonijah to seize upon the throne when David's strength was failing (Kg1 1:1-10), induced the aged king, as soon as it was announced to him by Bathsheba and the prophet Nathan, to order Solomon to be anointed king, and to have the anointing carried out (vv. 11-40); whereupon Adonijah fled to the altar, and received pardon from Solomon on condition that he would keep himself quiet (Kg1 1:41-53).
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. David declining in his health (Kg1 1:1-4). II. Adonijah aspiring to the kingdom, and treating his party, in order to it (Kg1 1:5-10). III. Nathan and Bathsheba contriving to secure the succession to Solomon, and prevailing for an order from David for the purpose (v. 11-31). IV. The anointing of Solomon accordingly, and the people's joy therein (Kg1 1:32-40). V. The effectual stop this put to Adonijah's usurpation, and the dispersion of his party thereupon (Kg1 1:41-49). VI. Solomon's dismission of Adonijah upon his good behaviour (Kg1 1:50-53).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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So siehe nun zu; denn der HERR hat dich erwählt, ein Haus als Heiligtum zu bauen. Bleibe fest und tue es!
Und der König David sprach zu der ganzen Gemeinde: Mein Sohn Salomo, der einzige, welchen Gott erwählt hat, ist noch jung und zart; das Werk aber ist groß, denn es ist nicht eines Menschen Palast, sondern Gottes, des HERRN.
Meine Augen sind stets auf den HERRN gerichtet, daß er meinen Fuß aus dem Netze ziehe.
Denn siehe, der Stein, welchen ich vor Josua gelegt habe, auf den einen Stein sind sieben Augen gerichtet; siehe, ich grabe seine Inschrift ein, spricht der HERR der Heerscharen, und will die Sünde dieses Landes an einem einzigen Tag entfernen!
Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin, so sind unsre Augen auf den HERRN, unsern Gott, gerichtet, bis er sich unser erbarmt.
Unser Gott, willst du sie nicht richten? Denn in uns ist keine Kraft gegen diesen großen Haufen, der wider uns kommt; und wir wissen nicht, was wir tun sollen, sondern unsre Augen sehen auf dich!
Der Geist des HERRN hat durch mich geredet, und seine Rede war auf meiner Zunge.