1. Könige 19:4
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Er aber ging hin in die Wüste, eine Tagereise weit, kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch und erbat sich den Tod und sprach: Es ist genug! So nimm nun, HERR, meine Seele; denn ich bin nicht besser als meine Väter!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
We left Elijah at the entrance of Jezreel, still appearing publicly, and all the people's eyes upon him. In this chapter we have him again absconding, and driven into obscurity, at a time when he could ill be spared; but we are to look upon it as a punishment to Israel for the insincerity and inconstancy of their reformation. When people will not learn it is just with God to remove their teachers into corners. Now observe, I. How he was driven into banishment by the malice of Jezebel his sworn enemy (Kg1 19:1-3). II. How he was met, in his banishment, by the favour of God, his covenant-friend. 1. How God fed him (Kg1 19:4-8). 2. How he conversed with him, and manifested himself to him (Kg1 19:9, Kg1 19:11-13), heard his complaint (Kg1 19:10-14), directed him what to do (Kg1 19:15-17), and encouraged him (Kg1 19:18). III. How his hands were strengthened, at his return out of banishment, by the joining of Elisha with him (Kg1 19:19-21).
Quelle öffnen ↗19:4 Though technically a shrub, the broom tree can reach a height of ten feet. Its leaves are small, but it provides adequate shade for a weary traveler in the wilderness. Like Jonah (Jon 4:3), Elijah had successfully carried out his commission, but he felt a sense of defeat with the results. • no better: God’s refugee prophet felt that he had accomplished little and would be better off dead.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und nun, HERR, nimm doch meine Seele von mir; denn es ist besser, ich sterbe, als daß ich lebe!
Und so du also mit mir tun willst, so töte mich lieber, habe ich anders Gnade vor deinen Augen gefunden, daß ich mein Unglück nicht mehr ansehen muß!
Und als die Sonne aufging, beorderte Gott einen trockenen Ostwind, und die Sonne stach Jona aufs Haupt, so daß er ganz matt wurde; und er wünschte sich den Tod und sprach: »Es wäre besser, ich stürbe, als daß ich am Leben bleibe!«
Und während sie noch miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander. Und Elia fuhr also im Wetter gen Himmel.
Sehet die Vögel des Himmels an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Geht hinüber nach Kalne und seht es euch an und kommt dann von dort nach dem großen Hamat; steigt auch hinab nach Gat im Philisterland! Seid ihr besser als diese Königreiche, oder ist ihr Gebiet größer als euer Gebiet?
Als er solches vernahm, machte er sich auf und ging fort um seines Lebens willen und kam nach Beerseba in Juda und ließ seinen Knaben daselbst.
setze er sich darauf und ritt dem Manne Gottes nach und fand ihn unter einer Eiche sitzen und sprach zu ihm: Bist du der Mann Gottes, der von Juda gekommen ist? Er sprach: Ja!
Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nichts! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde sind,
Sollte es dir besser gehen als No-Amon, der Stadt am Nil, die rings vom Wasser umgeben war, deren Wehr das Meer bildete, deren Mauer die Flut war?