1. Könige 19:2
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Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn ich morgen um diese Zeit mit deinem Leben nicht also verfahre wie du mit jener Leben!
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We left Elijah at the entrance of Jezreel, still appearing publicly, and all the people's eyes upon him. In this chapter we have him again absconding, and driven into obscurity, at a time when he could ill be spared; but we are to look upon it as a punishment to Israel for the insincerity and inconstancy of their reformation. When people will not learn it is just with God to remove their teachers into corners. Now observe, I. How he was driven into banishment by the malice of Jezebel his sworn enemy (Kg1 19:1-3). II. How he was met, in his banishment, by the favour of God, his covenant-friend. 1. How God fed him (Kg1 19:4-8). 2. How he conversed with him, and manifested himself to him (Kg1 19:9, Kg1 19:11-13), heard his complaint (Kg1 19:10-14), directed him what to do (Kg1 19:15-17), and encouraged him (Kg1 19:18). III. How his hands were strengthened, at his return out of banishment, by the joining of Elisha with him (Kg1 19:19-21).
Quelle öffnen ↗19:2 Speaking a curse, Jezebel reinforced her threat to kill Elijah within a day. Solomon had made a similar declaration regarding his half-brother Adonijah (2:23), and the king of Aram later issued an edict against Elisha with the same formula (2 Kgs 6:31). Jezebel acted with cold-blooded resolve to accomplish her purposes (1 Kgs 21:5-15).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Da sandte Benhadad zu ihm und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn der Staub Samarias hinreicht, daß jeder vom Volk, das ich anführe, nur eine Handvoll davon nehme!
Und er sprach: Gott tue mir dies und das, wenn das Haupt Elisas, des Sohnes Saphats, heute auf ihm bleibt!
Wo du stirbst, da sterbe auch ich, daselbst will auch ich begraben sein; der HERR tue mir dies und das und noch mehr, wenn nicht der Tod allein uns scheiden soll! -
Und Pharao sprach zu ihm: Gehe weg von mir und hüte dich, daß du nicht mehr vor mein Angesicht kommest; an welchem Tage du vor mein Angesicht kommst, sollst du sterben!
Seid ihr jetzt bereit, sobald ihr den Schall der Hörner, Flöten, Zithern, Harfen, Psalter und Sackpfeifen und aller Arten von Musik hören werdet, niederzufallen und das Bild anzubeten, das ich gemacht habe? Wenn nicht, so sollt ihr augenblicklich in den glühenden Feuerofen geworfen werden! Und welcher Gott wird euch aus meiner Hand erretten?
Und das Gerücht davon kam vor Joab; denn Joab hing an Adonia, während er sich nicht zu Absalom gehalten hatte. Da floh Joab in das Zelt des HERRN und faßte die Hörner des Altars.
Rühme dich nicht des morgenden Tages; denn du weißt nicht, was ein einziger Tag bringen mag!
Der Feind sprach: Ich will sie jagen, ich will sie ergreifen, ich will den Raub verteilen, will meinen Mut an ihnen kühlen, ich will mein Schwert ausziehen, meine Hand soll sie vertilgen!
Wen hast du geschmäht und gelästert? Und gegen wen hast du deine Stimme erhoben und deine Augen stolz emporgeschlagen? Gegen den Heiligen Israels!