2. Samuel 9:10
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So bestelle ihm nun sein Land, du und deine Söhne und deine Knechte, und bring die Ernte ein, damit der Sohn deines Herrn Brot zu essen habe; Mephiboset aber, der Sohn deines Herrn, soll täglich an meinem Tisch essen. Ziba aber hatte fünfzehn Söhne und zwanzig Knechte.
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David's Kindness towards Mephibosheth - Sa2 9:1-13 When David was exalted to be king over all Israel, he sought to show compassion to the house of the fallen king, and to repay the love which his noble-minded friend Jonathan had once sworn to him before the Lord (Sa1 20:13.; comp. Sa2 23:17-18). The account of this forms the conclusion of, or rather an appendix to, the first section of the history of his reign, and was intended to show how David was mindful of the duty of gratitude and loving fidelity, even when he reached the highest point of his regal authority and glory. The date when this occurred was about the middle of David's reign, as we may see from the fact, that Mephibosheth, who was five years old when Saul died (Sa2 4:4), had a young son at the time (Sa2 9:12).
Quelle öffnen ↗The only thing recorded in this chapter is the kindness David showed to Jonathan's seed for his sake. I. The kind enquiry he made after the remains of the house of Saul, and his discovery of Mephibosheth (Sa2 9:1-4). II. The kind reception he gave to Mephibosheth, when he was brought to him (Sa2 9:5-8). III. The kind provision he made for him and his (Sa2 9:9-13).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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David sprach zu ihm: Fürchte dich nicht; denn ich will gewiß Barmherzigkeit an dir erzeigen um Jonatans, deines Vaters willen und will dir alle Äcker deines Vaters Saul wiedergeben; du aber sollst täglich an meinem Tisch das Brot essen!
Dazu hat er deinen Knecht verleumdet vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes! So tue nur, was dich gut dünkt!
und er ließ ihn seine Gefängniskleider ablegen; und er durfte stets vor ihm essen, sein ganzes Leben lang.
Als nun einer, der mit ihm zu Tische saß, solches hörte, sprach er zu ihm: Selig ist, wer das Brot ißt im Reiche Gottes!