2. Samuel 18:18
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Absalom aber hatte, als er noch lebte, eine Säule genommen und für sich im Königstale aufgerichtet, denn er sprach: Ich habe keinen Sohn, der für meines Namens Gedächtnis sorgen könnte; und so nannte er die Säule nach seinem Namen; und sie heißt auch »Absaloms Hand« bis auf diesen Tag.
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Absalom had erected a monument to himself in the king's valley during his lifetime; "for he said, I have no son to preserve the remembrance of my name, and he called the monument by his own name; and so it was called hand (memorial) of Absalom unto this day." The לקח before ויּצּב is apparently pleonastic; but it belongs to the diffuse and circumstantial character of the antiquated Hebrew diction (as in Num 16:1). מצּבת, a memorial of stone; whether in the form of a column, or an obelisk, or a monolith, cannot be determined (vid., Gen 28:22; Gen 31:52). The king's valley, which received its name from the event narrated in Gen 14:17, was two stadia from Jerusalem according to Josephus (Ant. vii. 10, 3), and therefore not "close to the Dead Sea," or in regione transjordanensi (Ges. Thes. pp. 1045, 1377), or "in the Jordan valley in Ephraim" (Tuch and Winer). It was on the eastern side of Jerusalem, in the Kidron valley; though Absalom's pillar, which ecclesiastical tradition has transferred thither, a monument about forty feet in height and pointed like a pyramid, is not of early Hebrew, but of Grecian origin. On the words "I have no son," see at Sa2 14:27.
Quelle öffnen ↗This chapter puts a period to Absalom's rebellion and life, and so makes way for David to his throne again, whither the next chapter brings him back in peace and triumph. We have here, I. David's preparations to engage the rebels (Sa2 18:1-5). II. The total defeat of Absalom's party and their dispersion (Sa2 18:6-8). III. The death of Absalom, and his burial (Sa2 18:9-18). IV. The bringing of the tidings to David, who tarried at Mahanaim (Sa2 18:19-32). V. His bitter lamentation for Absalom (Sa2 18:33).
Quelle öffnen ↗18:18 I have no son: See study note on 14:27. In the absence of a lineage, Absalom hoped a monument would preserve his name and memory. • to this day: The narrator was probably writing during Solomon’s reign; the monument’s location is now unknown.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Als aber Abram von der Schlacht gegen Kedor-Laomer und die Könige, die mit ihm waren, zurückkehrte, ging ihm der König von Sodom entgegen in das Tal Schaveh, welches Königstal genannt wird.
Im selben Augenblick erfüllte sich das Wort an Nebukadnezar: er ward von den Menschen ausgestoßen, fraß Gras wie ein Ochse, und sein Leib ward vom Tau des Himmels benetzt, bis sein Haar so lang ward wie Adlerfedern und seine Nägel wie Vogelkrallen.
Und dem Absalom wurden drei Söhne geboren und eine Tochter, die hieß Tamar; die war ein Weib von schöner Gestalt.
Und Samuel machte sich früh auf, um Saul am Morgen zu begegnen. Und es ward dem Samuel angezeigt: Saul ist nach Karmel gekommen und siehe, er hat sich ein Denkmal aufgerichtet; darnach hat er eine Schwenkung gemacht, ist hinübergezogen und nach Gilgal hinabgestiegen.
Seine Nachkommenschaft falle der Ausrottung anheim, ihr Name erlösche im zweiten Geschlecht!
Doch, er wird sie sehen! Die Weisen müssen sterben, die Toren und Narren kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen andern überlassen.
Und sie sprachen: Wohlan, laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, daß wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreuet werden!
Daher gab man ihr den Namen Babel, weil der HERR daselbst die Sprache der ganzen Welt verwirrte und sie von dannen über die ganze Erde zerstreute.
So spricht der HERR: Schreibet diesen Mann ein als einen Verlassenen, als einen Menschen, dem es sein Leben lang nicht gelingen wird; ja, es soll keinem seiner Nachkommen gelingen, auf den Thron Davids zu kommen und wiederum über Juda zu herrschen!