2. Samuel 16:21
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Ahitophel sprach: Gehe zu den Kebsweibern deines Vaters, die er hinterlassen hat, das Haus zu hüten, so wird ganz Israel vernehmen, daß du dich bei deinem Vater verhaßt gemacht hast, und es werden die Hände aller deiner Anhänger gestärkt.
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Ahithophel gave the following counsel: "Go to thy father's concubines, whom he hath left behind to keep the house (i.e., lie with them: for אל בּוא, compare Sa2 3:7, etc.); so will all Israel hear that thou hast made thyself stinking with thy father, and the hands of all those who are with thee will strengthen themselves." This advice was sagacious enough. Lying with the king's concubines was an appropriation of the royal harem, and, as such, a complete usurpation of the throne (see at Sa2 3:7), which would render any reconciliation between Absalom and his father utterly impossible, and therefore would of necessity instigate the followers of Absalom to maintain his cause with all the greater firmness. This was what Ahithophel hoped to attain through his advice. For unless the breach was too great to be healed, with the affection of David towards his sons, which might in reality be called weakness, it was always a possible thing that he should forgive Absalom; and in that case Ahithophel would be the one to suffer. But under the superintendence of God this advice of Ahithophel was to effect the fulfilment, without any such intention on his part, of the threat held over David in Sa2 12:8.
Quelle öffnen ↗In the close of the foregoing chapter we left David flying from Jerusalem, and Absalom entering into it; in this chapter, I. We are to follow David in his melancholy flight; and there we find him, 1. Cheated by Ziba (Sa2 16:1-4). 2. Cursed by Shimei, which he bears with wonderful patience (Sa2 16:5-14). II. We are to meet Absalom in his triumphant entry; and there we find him, 1. Cheated by Hushai (Sa2 16:15-19). 2. Counselled by Ahithophel to go in unto his father's concubines (Sa2 16:20-23).
Quelle öffnen ↗16:21 Go and sleep with your father’s concubines: A usurper took a predecessor’s harem to assert or strengthen his claim to the throne (see 3:7). Absalom’s action was in violation of Deut 22:30.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Als aber der König David zu seinem Hause kam in Jerusalem, nahm er die zehn Kebsweiber, die er zurückgelassen hatte, das Haus zu hüten, und tat sie in Verwahrung und versorgte sie; er ging aber nicht mehr zu ihnen; und sie blieben eingeschlossen bis an den Tag ihres Todes und lebten als Witwen.
Und der König zog aus und sein ganzes Haus hinter ihm her; doch ließ der König zehn Kebsweiber zurück, das Haus zu hüten.
Und es soll geschehen, wie ihr ein Fluch gewesen seid unter den Nationen, o Haus Juda und Haus Israel, so will ich euch erretten, daß ihr ein Segen werden sollt; fürchtet euch nur nicht, sondern stärket eure Hände!
Du sollst die Scham des Weibes deines Vaters nicht entblößen; denn es ist die Scham deines Vaters.
So lasset nun eure Hände erstarken und seid tapfer; denn Saul, euer Herr, ist tot, und das Haus Juda hat mich zum König über sich gesalbt!
Darum glaubte Achis dem David und gedachte: Er hat sich bei seinem Volke Israel sehr verhaßt gemacht, darum wird er für immer mein Knecht bleiben.
Die Riesen waren auf Erden in jenen Tagen, und zwar daraufhin, daß die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen gebaren. Das sind die Helden, die von alters her berühmt gewesen sind.
Und er machte sich zu ihr am Wege und sprach: Laß mich doch zu dir kommen! Denn er wußte nicht, daß sie seines Sohnes Weib war. Sie antwortete: Was willst du mir geben, daß du zu mir kommest?
Wer bei seines Vaters Weibe schläft, der hat die Scham seines Vaters entblößt; sie sollen beide unbedingt sterben; ihr Blut sei auf ihnen.
Jakob aber sprach zu ihnen: Ihr bringt mich ins Unglück dadurch, daß ihr mich verhaßt macht bei den Einwohnern des Landes, bei den Kanaanitern und Pheresitern, da ich doch nur wenig Leute habe; sie aber werden sich wider mich sammeln und mich schlagen und mich vertilgen samt meinem Haus.