2. Samuel 13:25
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Der König aber sprach zu Absalom: Nicht doch, mein Sohn! Laß uns jetzt nicht alle gehen, daß wir dir nicht beschwerlich seien. Und als er in ihn drang, wollte er doch nicht gehen, sondern segnete ihn.
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The king declined the invitation that he might not be burdensome to Absalom. Absalom pressed him indeed, but he would not go, and blessed him, i.e., wished him a pleasant and successful feast (see Sa1 25:14).
Quelle öffnen ↗The righteous God had lately told David, by Nathan the prophet, that, to chastise him for his son in the matter of Uriah, he would "raise up evil against him out of his own house," (Sa2 12:11). And here, in the very next chapter, we find the evil beginning to rise; henceforward he was followed with one trouble after another, which made the latter part of his reign less glorious and pleasant than the former part. Thus God chastened him with the rod of men, yet assured him that his "loving-kindness he would not utterly take away." Adultery and murder were David's sins, and those sins among his children (Amnon defiling his sister Tamar, and Absalom murdering his brother Amnon) were the beginnings of his punishment, and the more grievous because he had reason to fear that his bad example might help to bring them to these wickednesses. In this chapter we have, I. Amnon ravishing Tamar, assisted in his plot to do it by Jonadab his kinsman, and villainously executing it (v. 1-20). II. Absalom murdering Amnon for it (v. 21-39). Both were great griefs to David, and the more because he was unwittingly made accessory to both, by sending Tamar to Amnon and Amnon to Absalom.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Als sie aber samt ihrem Hause getauft worden war, bat sie und sprach: Wenn ihr davon überzeugt seid, daß ich an den Herrn gläubig bin, so kommet in mein Haus und bleibet daselbst! Und sie nötigte uns.
Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich schon geneigt! Und er ging hinein, um bei ihnen zu bleiben.
Und siehe, Boas kam von Bethlehem her und sprach zu den Schnittern: Der HERR sei mit euch! Sie antworteten ihm: Der HERR segne dich!
Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus an die Landstraßen und Zäune und nötige sie hereinzukommen, damit mein Haus voll werde!
Da fiel Joab auf sein Angesicht und verneigte sich und segnete den König und sprach: Heute merkt dein Knecht, daß ich vor deinen Augen Gnade gefunden habe, mein Herr und König, da der König tut, was sein Knecht sagt!